Eine mehrjährige Begleitforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt: Ein Lastenrad ersetzt im Betrieb überwiegend kurze Fahrten von Pkw und Transportern und kostet dabei häufig nur 10 bis 20 Cent pro Kilometer an Wartung und Reparatur. Ob sich die Umstellung tatsächlich hält, entscheidet sich aber selten am Fahrzeug selbst, sondern am Einsatzszenario, an der Akzeptanz der Mitarbeitenden und am Rückhalt der Führungsebene.

Die Studie in Kürze: 42 Betriebe, rund 45 Fahrzeuge, 100.000 Kilometer

Das DLR-Institut für Verkehrsforschung in Berlin hat unter der Leitung von Dr. Johannes Gruber 42 Betriebe aus Handwerk, (Logistik-)Dienstleistung und Handel begleitet, darunter sechs öffentliche Organisationen. Die Fahrzeuge waren von 2023 bis 2025 in acht Regionen Deutschlands im Einsatz; das Gesamtprojekt lief nach Angaben des DLR von 2022 bis 2025. Gefördert wurde es über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter dem Förderkennzeichen 67KF0154.

Die teilnehmenden Betriebe erhielten für bis zu zwölf Monate Zugang zu Testfahrzeugen gegen einen Beitrag von rund 50 bis 80 Euro pro Monat und Fahrzeug. Transport, Versicherung und Schulung waren enthalten, bei den Wartungskosten fiel eine Eigenbeteiligung von 10 Prozent an. Dieses Preismodell mit überschaubaren monatlichen Kosten kam bei den Unternehmen ausdrücklich gut an, ein Punkt, der später bei der Frage nach der Anschaffung noch einmal wichtig wird.

Im Testfeld standen rund 45 Fahrzeuge in drei Kategorien: zweirädrige Lastenräder in Long-John-Bauweise (19 Fahrzeuge), vierrädrige Schwerlasträder (19 Fahrzeuge) und leichte Elektrofahrzeuge (8 Fahrzeuge) der Klassen L2e, L7e und N1 mit Höchstgeschwindigkeiten von 45 bis rund 90 km/h. Erfasst wurde die Nutzung nicht per Schätzung, sondern per GPS-Tracking über das DLR-eigene MovingLab, ergänzt um qualitative Interviews mit den Betrieben. Am Ende standen rund 100.000 gefahrene Kilometer und 147 app-basiert dokumentierte Wartungs- und Reparaturvorgänge von 44 Projektfahrzeugen zu Buche, dazu 110 Kostendatenpunkte von den Bestandsfahrzeugen, die die Räder ersetzen sollten.

Zur Einordnung: Das Projekt richtete sich gezielt an Betriebe mit Verbrennerflotten von mehr als fünf Fahrzeugen. Die Ergebnisse sagen also vor allem etwas über Unternehmen mit einem gewissen Fuhrparkumfang. Das DLR merkt allerdings an, dass einzelne Teilnehmer nur einen Pkw hatten, dessen Nutzung durch das Lastenrad stark zurückging.

Was ein Lastenrad im Betrieb tatsächlich kostet

Die Wartungs- und Reparaturkosten lagen im Testfeld häufig bei 10 bis 20 Cent pro Kilometer. Im Detail: Ein Long-John-Lastenrad kostete im Median 245 Euro im Jahr bei einer Median-Jahresfahrleistung von rund 540 Kilometern, ein Schwerlastrad 278 Euro bei rund 1.100 Kilometern. Deutlicher wird der Unterschied entlang der Branche: Fahrzeuge in der Logistik lagen bei 286 Euro im Jahr bei rund 1.600 Kilometern, alle übrigen bei 240 Euro bei rund 540 Kilometern. Die Energiekosten bezifferte das DLR mit rund 50 Cent pro 100 Kilometer.

Wo ein Lastenrad ein Auto oder einen Kleintransporter tatsächlich ersetzte, sanken die jährlichen Fahrzeugkosten laut DLR im drei- bis vierstelligen Bereich. Eine genauere Aufschlüsselung dieser Einsparung hat das Institut nicht veröffentlicht. Wer eine belastbare Zahl für die eigene Flotte braucht, kommt um eine eigene Vollkostenrechnung nicht herum.

Aus der Werkstatt: Dass die Wartungskosten pro Kilometer in dieser Größenordnung liegen, deckt sich mit dem, was in der Praxis an Ketten, Bremsen und Reifen bei Dauerbelastung anfällt. Der Unterschied zum normalen Pedelec ist die Zuladung: Ein Schwerlastrad bewegt über die Nutzungsdauer ein Vielfaches an Gewicht, entsprechend häufiger sind Antrieb und Bremsen fällig. Genau das zeigen auch die Zahlen aus der Logistik. Wer nur den Anschaffungspreis vergleicht und die höhere Belastung nicht einpreist, unterschätzt die tatsächlichen Betriebskosten.

Wofür Unternehmen die Räder wirklich nutzen

Die Nutzungsintensität unterschied sich deutlich nach Branche. Logistikbetriebe fuhren im Schnitt 18 Kilometer am Tag und setzten die Räder in 74 Prozent der Projektwochen ein, das war der mit Abstand intensivste Wert. Handwerksbetriebe kamen auf 9 Kilometer am Tag bei 46 Prozent der Wochen, Dienstleister auf 5 Kilometer bei 41 Prozent, öffentliche Organisationen auf 4 Kilometer bei 26 Prozent der Wochen. Über die Fahrzeugtypen hinweg lag die tägliche Fahrleistung einheitlicher, nämlich bei 12 bis 13 Kilometern.

Entscheidend ist der Radius: Rund die Hälfte aller Fahrten fand innerhalb von 0 bis 3 Kilometern um den Hauptstandort statt, rund drei Viertel innerhalb von 0 bis 6 Kilometern. Das ist ein enger Nahbereich, in dem ein Auto ohnehin selten seine Stärken ausspielt, Parkplatzsuche und Kurzstreckenverbrauch eingerechnet.

Für die Klimabilanz ist eine andere Zahl relevant: Rund 73 Prozent der gesamten Fahrleistung der Projektfahrzeuge wären ohne diese mit verbrennungsmotorischen Fahrzeugen zurückgelegt worden. Innerhalb der verlagerten Fahrleistung entfielen 45 Prozent auf den Pkw, 33 Prozent auf ein leichtes Nutzfahrzeug und 1 Prozent auf ein Motorrad; 18 Prozent wären ohnehin per Rad, ÖPNV oder auf anderem Weg erledigt worden. 9 Prozent waren induzierte, also zusätzliche Fahrten, die erst durch das Lastenrad entstanden: Etwa jeder zehnte Kilometer fiel in diese Kategorie.

Warum manche Unternehmen dabeibleiben und andere nicht

Von den 42 Testbetrieben setzten 20 die Nutzung nach Projektende fort. Die Begleitforschung hat für diesen Unterschied 20 einzelne Wirkfaktoren geprüft, gruppiert in fünf Bereiche: organisationales Verhalten, fahrzeugbezogene Faktoren, betriebliche Implementierung, Infrastruktur und Nutzungsmuster sowie externer Rahmen. Bei 13 dieser 20 Faktoren zeigte sich ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen Betrieben, die dabeigeblieben sind, und solchen, die abgesprungen sind.

Bei den Betrieben, die dabeigeblieben sind, waren drei Punkte auffällig: eine strategische Intention mit ausdrücklichem Commitment der Führungsebene, ein von Anfang an passendes Einsatzszenario und eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Als Haupthemmnisse nennt die Studie die Robustheit der Fahrzeugkomponenten und die Anschaffungskosten, wobei monatliche Raten den Betrieben deutlich leichter fielen als eine Einmalzahlung.

Bei den Betrieben, die die Nutzung wieder eingestellt haben, kamen meist mehrere Gründe zusammen: fehlende Akzeptanz bei den Mitarbeitenden, eine Fahrzeugeignung, die bei Reichweite, Zuladung oder Volumen im Alltag nicht ausreichte, und Einsatzszenarien, die vor der Anschaffung nicht konkret genug definiert waren. Die Begleitforschung formuliert es so: „Ohne passendes Einsatzszenario, ohne Mitarbeitenden-Akzeptanz und ohne die richtige Fahrzeugwahl ist ein Scheitern vorprogrammiert.“ Bei den Abkehrern waren Image und Umweltziele häufig die eigentlichen Treiber, und die trugen nicht weit genug.

Bemerkenswert ist ein Nebenbefund: Eine intensive Nutzung war kein Garant für die Verstetigung. Es gab Betriebe, die viel gefahren sind und trotzdem aufgehört haben, weil das Einsatzszenario für das Fahrzeug zu ambitioniert oder die Anschaffungskosten zu hoch waren. Umgekehrt konnten auch niedrige Fahrleistungen und gelegentliche Nutzung für ein Unternehmen sinnvoll sein.

Faustregel: Die Wirtschaftlichkeit ist bei den meisten gescheiterten Projekten nicht der eigentliche Grund. Sie scheitern an der Vorarbeit, die vor der Bestellung hätte passieren müssen: ein geprüftes Einsatzprofil, eine eingebundene Belegschaft und ein Fahrzeug, das zur tatsächlichen Zuladung und Strecke passt statt zur Wunschvorstellung.

Was das für Ihre Fuhrparkentscheidung bedeutet

Die Studie bestätigt aus unabhängiger Quelle, was sich in der Beratungspraxis immer wieder zeigt: Die Frage ist selten „Auto oder Rad“, sondern „welches Fahrzeug für welche Strecke“. Ein Lastenrad ist dabei eine von mehreren Optionen neben dem klassischen Pedelec für den Personentransport und dem Poolfahrzeug für längere oder lastintensive Wege. Wie sich zwei dieser Optionen als Vollkostenrechnung gegenüberstehen, zeigt der Vollkostenvergleich zwischen Poolfahrzeug und Dienst-Pedelec.

Klar zu trennen ist davon das Dienstrad für Beschäftigte. Das ist keine Fuhrparkfrage, sondern eine der Mitarbeitermobilität, und es folgt eigenen vertraglichen und steuerlichen Regeln, nachzulesen im Ratgeber zur Anbieterwahl beim Dienstrad-Leasing.

Welches Fahrzeug sich rechnet, hängt an denselben drei Fragen, die auch die DLR-Daten als entscheidend markieren: Wie sieht die tatsächliche Strecke aus, welche Zuladung fällt an, und steht die Entscheidung auf einer soliden innerbetrieblichen Basis statt auf einer reinen Imagekampagne.

Für öffentliche Auftraggeber gilt dieselbe Logik, auch wenn die Beschaffung dort zusätzlichen vergaberechtlichen Anforderungen unterliegt. Dass die sechs öffentlichen Organisationen im Testfeld die niedrigste Nutzungsintensität aufwiesen und das DLR den organisatorischen Einführungsaufwand dort als besonders herausfordernd beschreibt, passt zu dieser Beobachtung. Mehr dazu auf der Seite zur produktneutralen Beschaffungsberatung für Kommunen und Behörden.

Fazit

42 Betriebe, rund 100.000 Kilometer und eine wissenschaftliche Begleitforschung sind eine solidere Grundlage als jede Einzelfallgeschichte. Das Ergebnis ist trotzdem kein pauschales Ja zum Lastenrad, sondern eine Anleitung, worauf es ankommt: ein Einsatzprofil, das zur Realität passt, und eine Belegschaft, die eingebunden ist, bevor das erste Fahrzeug bestellt wird.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Begleitet wurden 42 Betriebe aus Handwerk, (Logistik-)Dienstleistung und Handel, darunter sechs öffentliche Organisationen. Die Fahrzeuge waren von 2023 bis 2025 in acht Regionen Deutschlands im Einsatz.
  • Getestet wurden rund 45 Fahrzeuge: 19 Long-John-Lastenräder, 19 Schwerlasträder und 8 leichte Elektrofahrzeuge der Klassen L2e, L7e und N1 mit 45 bis rund 90 km/h.
  • Datenbasis: rund 100.000 gefahrene Kilometer, erfasst per GPS-Tracking über das DLR MovingLab, plus 147 dokumentierte Wartungs- und Reparaturvorgänge von 44 Projektfahrzeugen und 110 Kostendatenpunkte von Bestandsfahrzeugen.
  • Wartungs- und Reparaturkosten: häufig 10 bis 20 Cent pro Kilometer. Energiekosten rund 50 Cent pro 100 Kilometer.
  • Median-Wartungskosten pro Jahr: Long John 245 Euro bei rund 540 km Jahresfahrleistung, Schwerlastrad 278 Euro bei rund 1.100 km, Logistikfahrzeuge 286 Euro bei rund 1.600 km, Nicht-Logistik 240 Euro bei rund 540 km.
  • Wo ein Lastenrad ein Auto oder einen Transporter ersetzte, sanken die jährlichen Fahrzeugkosten im drei- bis vierstelligen Bereich.
  • Tägliche Fahrleistung nach Fahrzeugtyp: 12 bis 13 Kilometer. Nach Branche: Logistik 18 km/Tag (74 Prozent der Wochen im Einsatz), Handwerk 9 km/Tag (46 Prozent), Dienstleistung 5 km/Tag (41 Prozent), öffentliche Organisationen 4 km/Tag (26 Prozent).
  • Rund 50 Prozent aller Fahrten fanden im Radius von 0 bis 3 Kilometern statt, rund 75 Prozent im Radius von 0 bis 6 Kilometern.
  • Rund 73 Prozent der gesamten Fahrleistung wären sonst mit einem Verbrennungsmotor gefahren worden. Innerhalb der verlagerten Fahrleistung: 45 Prozent Pkw, 33 Prozent leichtes Nutzfahrzeug, 1 Prozent Motorrad, 18 Prozent Rad/ÖPNV/Sonstiges. 9 Prozent waren induzierte Zusatzfahrten.
  • Von 42 Testbetrieben setzten 20 die Nutzung nach Projektende fort („Verstetiger“).
  • 13 von 20 geprüften Wirkfaktoren zeigten einen statistisch signifikanten Unterschied zwischen „Verstetigern“ und „Abkehrern“. Treiber: strategische Intention mit Commitment der Führungsebene, passendes Einsatzszenario, Mitarbeitendenakzeptanz. Hemmnisse: Robustheit der Fahrzeugkomponenten, Anschaffungskosten.
  • Das Projekt richtete sich an Betriebe mit Verbrennerflotten von mehr als fünf Fahrzeugen, gefördert über die Nationale Klimaschutzinitiative (Förderkennzeichen 67KF0154), geleitet von Dr. Johannes Gruber, DLR-Institut für Verkehrsforschung Berlin.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Lastenrad für mein Unternehmen?

Nach der DLR-Begleitforschung mit 42 Betrieben und rund 100.000 gefahrenen Kilometern lohnt sich ein Lastenrad vor allem dort, wo Fahrten überwiegend kurz sind: Rund drei Viertel aller erfassten Fahrten lagen im Radius von 0 bis 6 Kilometern. Wirtschaftlich rechnet es sich häufig, wenn es echte Auto- oder Transporterfahrten ersetzt statt zusätzliche Fahrten zu erzeugen. Ob die Nutzung Bestand hat, hängt aber stärker von Einsatzprofil und Mitarbeitendenakzeptanz ab als vom Fahrzeug selbst.

Was kostet die Wartung eines Lastenrads im Betrieb?

Die DLR-Begleitforschung beziffert die Wartungs- und Reparaturkosten mit häufig 10 bis 20 Cent pro Kilometer. Im Median lag ein Long-John-Lastenrad bei 245 Euro im Jahr bei einer Median-Jahresfahrleistung von rund 540 Kilometern, ein Schwerlastrad mit Kabine bei 278 Euro bei rund 1.100 Kilometern. Die höhere Zuladung von Schwerlasträdern führt zu einer stärkeren Belastung von Antrieb und Bremsen.

Warum scheitern viele Unternehmen an der Umstellung auf Lastenräder?

Von 42 in der Studie begleiteten Betrieben setzten 20 die Nutzung nach Projektende fort. Bei den übrigen fehlte meist mehreres gleichzeitig: Akzeptanz bei den Mitarbeitenden, eine für den Alltag ausreichende Fahrzeugeignung und ein vor der Anschaffung konkret definiertes Einsatzszenario. Umweltziele oder ein gutes Image allein trugen die Projekte nicht über die Testphase hinaus.

Dieser Beitrag gibt Ergebnisse einer öffentlich zugänglichen Forschungsarbeit wieder und ordnet sie fachlich ein. Die genannten Kennzahlen stammen aus dem Testfeld des Projekts und sind nicht ohne Weiteres auf jeden Betrieb übertragbar. Für die Bewertung Ihrer eigenen Flotte ist eine Betrachtung Ihrer tatsächlichen Einsatzprofile erforderlich.

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Wie sich ein Poolfahrzeug und ein Dienst-Pedelec über fünf Jahre als Vollkostenrechnung gegenüberstehen, zeigt der Ratgeber Poolfahrzeug oder Dienst-Pedelec: der Kostenvergleich. Wie ich Unternehmen bei der Einordnung ihrer Einsatzprofile und der Fuhrparkentscheidung begleite, steht auf der Seite zur herstellerneutralen Dienstrad- und Flottenberatung für Unternehmen. Wer ein Lastenrad privat anschafft, findet die Kaufkriterien in Lastenrad kaufen: Die 7 Fragen, die du dir vorher stellen musst.

Quellen

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Verkehrsforschung Berlin: „DLR-Studie: So lohnen sich Lastenräder für Unternehmen“, Nachricht vom 22. Januar 2026. Angaben zu Wartungs- und Reparaturkosten, Energiekosten, Einsparung, Projektlaufzeit, Projektleitung und Förderkennzeichen. dlr.de
  • Ich entlaste Städte 2, Begleitforschung (lastenradtest.de): Kennzahlen zu Fahrleistung nach Fahrzeugtyp und Branche, Anteil der Einsatzwochen, Aktionsradius, Verkehrsverlagerung, Median-Wartungskosten, Wirkfaktoren und Verstetigung. lastenradtest.de/begleitforschung
  • Ich entlaste Städte 2, Projektseite (lastenradtest.de): Anzahl der Betriebe, Regionen, Einsatzzeitraum der Fahrzeuge, Fahrzeugklassen, Testkonditionen und Teilnahmebeitrag. lastenradtest.de/projekt
  • DLR-Projektseite „Ich entlaste Städte 2“: Projektbeschreibung und Methodik (DLR MovingLab). Die dort genannte Zahl von rund 30 Betrieben stammt aus der Projektankündigung; maßgeblich sind die Abschlusszahlen der Begleitforschung. dlr.de/vf

Alle Quellen abgerufen am 27. August 2026.

Peter Bauch
Peter Bauch Ehemaliger Produktmanager in der Entwicklung bei einem großen europäischen Fahrradhersteller. Unabhängiger Fahrradberater für Privatpersonen, Unternehmen und den öffentlichen Sektor.

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